Häufig gestellte Fragen (FAQ)

1. Wie kann ich mich beraten lassen?

Sie haben zwei Möglichkeiten:

1. Telefonberatung: Wir sprechen gemeinsam über Ihr Pflanzenproblem, dann erhalten Sie eine Anwendungsempfehlung für ein homöopathisches Arzneipräparat. Falls es zielführend ist, dass ich Fachliteratur zu Rate ziehe oder die Recherchen länger dauern, rufe ich Sie (ohne weitere Kosten für Sie) zurück.

2. E-Mail-Beratung: Im Bestellformular schildern Sie mir das Pflanzenproblem. Sie erhalten einen ausführlichen, schriftlichen Behandlungsplan (Beispiel) mit Empfehlung mindestens eines homöopathischen Arzneipräparates als E-Mail zum Ausdrucken.

Die Beratungen sind kostenpflichtig. Preisliste einsehen.

2. Warum ist die Beratung kostenpflichtig?

Die homöopathische Pflanzenbehandlung erfolgt nicht nach »Schema F« und unterliegt keinem Schubladen-Denken nach dem Motto: »Bei Problem A gebe ich einfach immer das Arzneimittel A.« Bei unserer Mittelauswahl werden mehrere Einflussfaktoren berücksichtigt, so dass die Mittelwahl je nach Pflanzenart, Art der Erkrankung, Wettereinflüssen und Standortbedingungen individuell ausgearbeitet wird. Hierfür nehmen wir uns gewissenhaft Zeit, recherchieren in geeigneter Fachliteratur und diskutieren knifflige Fälle untereinander, damit das gewählte Präparat möglichst zügig wirken kann. Preisliste einsehen.

3. Wann genau wird die Beratung kostenpflichtig?

Die Beratung wird kostenpflichtig, sobald Sie eine Anwendungsempfehlung für homöopathische Präparate erhalten haben. Allgemeine Informationen zu unserem Angebot und unserer Arbeit sind selbstverständlich kostenfrei.

4. Wie funktioniert die Bezahlung?

Nach der Beratung am Telefon oder per E-Mail erhalten Sie eine Rechnung. Diese wird entweder als E-Mail oder auf dem Postweg versandt. Hierfür benötigen wir Ihre Anschrift bzw. Ihre E-Mail-Adresse. Hinweise zu den Datenschutzbestimmungen finden Sie hier.

5. Warum findet die Beraterin manchmal nicht sofort das passende Mittel?

Obwohl wir auf jahrelange Erfahrung im Bereich der homöopathischen Pflanzenbehandlung zurückgreifen können, ist es mitunter schwierig, die Symptome einer kranken Pflanze zu interpretieren. Wenn wir die Ursache eingrenzen können, finden wir das passende Präparat leichter. Nicht immer sind wir bei der Ursachenforschung sofort auf dem richtigen Weg; daher kann es geschehen, dass mehrere Mittelgaben nacheinander notwendig sind.

6. Wo erhalte ich die homöopathischen Mittel für meine Pflanzen?

Beim Narayana-Verlag finden Sie sowohl Einzelpräparate als auch praktische, passend zusammengestellte Globuli-Sets für Pflanzen und Boden zum Bestellen. Wenn Sie über diesen Link Produkte beim Narayana-Verlag kaufen, werde ich mit einer bescheidenen Provision honoriert. Der Preis bleibt für Sie selbstverständlich der gleiche. Alle homöopathischen Mittel können auch in jeder Apotheke erworben werden.

7. Warum »homöopathische Pflanzenbehandlung« und nicht einfach »biologisch« oder »naturheilkundlich«?
  • Die Homöopathie behandelt nach individuellen, besonderen Symptomen. Sie kann viel gezielter und genauer an die Ursachen einer Erkrankung gehen.
  • Die Lebenskraft der Pflanzen wird gestärkt. Die Pflanze wird robuster gegenüber Umwelteinflüssen, Krankheiten oder Schädlingen.
  • Sie fördert gesunde, lebendige Böden, ist unschädlich für alle Lebewesen und schont somit unsere Umwelt.
  • Sie macht chemische Pflanzenschutzmittel überflüssig oder minimiert diese.
  • Sie kann teure und aufwändige Düngegaben minimieren. Überdüngung und Versalzung der Böden sowie des Grundwassers bereiten nach der homöopathischen Behandlung unserer Pflanzen keine Probleme mehr.
  • Sie ist äußerst sparsam in der Anwendung, die Globuli sind bei richtiger Lagerung extrem lange haltbar, daher ist diese Art der Behandlung sehr preiswert!
8. Wie wirken die homöopathischen Präparate?

Im Mittelpunkt stehen – wie bei der Behandlung des Menschen auch – die Beschwerden des Patienten bzw. der Pflanze. Die Homöopathie geht davon aus, dass der Erkrankte ein »Leck in seiner Lebenskraft hat«. Findet man das geeignete Präparat, passt dieses wie ein Schlüssel ins Schloss. Pflanzen zeigen durch ihre eindeutigen Reaktionen, dass der Placebo-Effekt widerlegt wird.

9. Was mache ich, wenn keine positive Wirkung zu sehen ist?

Wenn sich keine Änderung zeigt, muss die Mittelwahl neu überdacht und ein anderes Präparat ausgesucht werden. Geschieht zunächst eine Besserung mit nachfolgendem Rückfall, wird das gleiche Arzneimittel wiederholt. Wenn danach keine Besserung eintritt, wird eine höhere Potenz eingesetzt. Z. B. von der Potenz C 30 zur Potenz C 200.

10. Kann ich das Präparat auch in einer anderen Potenz als empfohlen anwenden?

Besser nicht. Die verschiedenen Potenzen haben eine unterschiedliche Wirkungsweise und Wirkungsdauer.

D-Potenzen werden bevorzugt zur allgemeinen Düngung oder zur Schneckenbekämpfung eingesetzt. 

C-Potenzen haben aufgrund ihrer Potenzierung und Dynamisierung eine sehr große Kraft und kommen bei sämtlichen Verletzungen, Witterungsfolgen, Schädlingen und Pflanzenkrankheiten zum Einsatz.

11. Soll ich die Anwendung unmittelbar wiederholen, wenn ich versehentlich Utensilien aus Metall zur Zubereitung benutzt habe?

Nein. Die Empfehlung, Metall-Utensilien zu vermeiden, stammt aus der Zeit Samuel Hahnemanns, als Metallbestecke und -werkzeuge bei Benutzung direkt Stoffe an die Umgebung abgaben, da Metall nicht in dem Maße bearbeitet und veredelt war, wie wir es heute kennen (Beispiel: der Anschnitt einer Kartoffel verfärbte sich sofort, da eine chemische Reaktion stattfand). Allerdings wissen wir auch heute noch nicht, ob Metall evtl. eine andere »Information« an das homöopathische Arzneipräparat abgibt; so empfehlen wir sicherheitshalber Porzellan-, Holz-, Glas- oder Plastiklöffel zum Umrühren des Arzneiwassers.

12. Was mache ich, wenn größere Anteile der Arzneimischung nicht direkt im Wurzelbereich einsickern, sondern (z.B. bei zu trockener Erde) in der weiteren Umgebung der Pflanze?

Der Boden sollte mittels Hacke leicht aufgelockert werden, da trockene und rissige Böden die Arznei ungenügend zum Wurzelbereich durchdringen lassen. Grundsätzlich ist regelmäßiges »Häckeln« eine Wohltat für Boden und Pflanze, da die Wasserversorgung, die Sauerstoffversorgung und besonders auch die Stickstoffversorgung optimiert wird. Außerdem stört es Schnecken bei der Eiablage und Ameisen beim Nestbau.


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